Welche Leistungen sind Ihnen im Falle eines ASS-KO-Mandats sicher?

1. Beratung der Geschäftsleitung

  • Allgemeine Information über die Rentensituation
  • Inhalt des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung gem. § 1a BetrAVG
  • Inhalt der Bereitstellungspflicht des Arbeitgebers
  • Inhalt des Leistungsbestimmungsrechtes des Arbeitgebers
  • Steuerliche Förderung gem. § 3 Nr. 63 EStG und 4 d EStG
  • Steuerliche Förderung gem. § 10a EStG
  • Informations- und Aufklärungspflichten des Arbeitgebers
  • Berücksichtigung von tarifvertraglichen Vorgaben
  • Vergleich der 5 Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung mit Vor- und Nachteilen für den Arbeitgeber
  • Einsatzmöglichkeiten von Wertkonten
  • Analyse und Integration bestehender Versorgungslösungen
  • Protokollierung des Erstgesprächs


2. Konzeption der betrieblichen Versorgungs-Systeme

  • Erstellung eines Versorgungskonzepts auf Grundlage des Erstgesprächs
  • Vorschlag über die Gestaltung von Arbeitgeberzulagen- und –Zuschüssen
  • Vorschlag über die Einbeziehung von vermögenswirksamen Leistungen
  • Vorschlag über die Einbeziehung von vorhandenen Arbeitgeberleistungen
  • Vorschlag für die Tarifgestaltung/Betriebsvereinbarung/Mitarbeitererklärung (ohne Rechtsberatung)
  • Besprechung der Konzeption mit der Geschäftsleitung
  • Festlegung des Konzeptes und des Ablaufschema
  • Besprechung des Inhaltes einer ggf. gewünschten individuellen Firmenbroschüre
  • Gegebenenfalls Information der Arbeitnehmervertreter
  • Gegebenenfalls Information weiterer Gremien des Arbeitgebers

 

3. Einrichtung der betrieblichen Versorgungs-Systeme

  • Organisation und Durchführung von Mitarbeiterversammlungen zur Darstellung und Erläuterung des Versorgungswerkes
  • Individuelle Beratung interessierter Mitarbeiter
  • Erstellung aller notwendigen Formalien zur korrekten Dokumentation
  • Durchführung von Einzelgespräche mit den Mitarbeitern unter Berücksichtigung der persönlichen Versorgungssituation
  • Erfüllung aller gesetzlichen Auflagen zu den Hinweis- und Informationspflichten des Arbeitgebers für beitrittswillige Arbeitnehmer
  • Ausfüllen der Entgeltumwandlungsvereinbarung/Zusage zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • Abgleich der Lohndaten zur bAV/bKV mit Ihrer Lohnbuchhaltung
  • Terminüberwachung und Kontrolle der Erstellung der Versorgungsunterlagen
  • Übersendung der Versorgungszusagen und Dokumente an die Privatadressender einzelnen Mitarbeiter
  • Erstellen von Musterformularen für die Buchhaltung / Personalabteilung
  • Einrichten und betreiben eines funktionierenden Meldesystems

 

4. Laufende Betreuung der betrieblichen Versorgungs-Systeme

  • Regelmäßiger Besuch des Arbeitgebers (nach Einführung mind. halbjährlich) zur Kundenbetreuung und zum Know-how-Transfer mit der Geschäftsleitung
  • Abwicklung aller Formalitäten bei Ausscheiden von Mitarbeitern
  • Laufende Bearbeitung von Änderungen der Zusagen und Rückdeckungen
  • Verfügbarkeit für Beratungsgespräche nach Neueinstellungen
  • Überwachung der Meldetermine, Probezeiten, Mutterschutz, Elternzeit, langfristige Krankheit, etc.
  • Überwachung der gesetzlichen Vorschriften u.a. BBG-Grenze
  • Anpassung bestehender Versorgungszusagen an BBG-Grenze und Dynamiken
  • Falls gewünscht Originalverwahrung aller Dokumente
  • Unterstützung beim Versand der Jahresmitteilungen zu den Versorgungen
  • ggf. Freischaltung Ihres Intranet-Zuganges zum Versorgungswerk
  • Bearbeitung der Erhebungsbögen des PSV

 

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